CDU will ländlichen Raum mit konkreten Ideen voranbringen!

Foto Peter BleserPressemitteilung von Peter Bleser, MdB

Projektgruppen werden gebildet – Christdemokraten rufen zur aktiven Mitarbeit auf

Die CDU im Rhein-Hunsrück-Kreis will den ländlichen Raum mit konkreten Ideen weiter voranbringen. Damit setzen die heimischen Christdemokraten gemeinsam mit den benachbarten CDU-Kreisverbänden Bernkastel-Wittlich und Cochem-Zell den auf Initiative des Bundestagsabgeordneten Peter Bleser eingeschlagenen Weg zur Stärkung des Rhein-Hunsrück-Kreises fort. „Es gilt jetzt, die guten Impulse in konkrete Ideen für unsere Heimat umzuwandeln. Unser Ziel ist es, den ländlichen Raum zu stärken und für die Zukunft bestmöglich aufzustellen“, erklärte der stellvertretende CDU-Kreisvorsitzende Jan Hartel in Vertretung des CDU-Kreischefs Hans-Josef Bracht im Anschluss an die jüngste Sitzung der Christdemokraten in Kirchberg.

Peter Bleser berichtete dem Kreisvorstand über die bisherigen Aktivitäten. Er verwies auf die Ergebnisse einer Bürgerumfrage sowie eines ersten Kongresses unter dem Titel „Eifel, Mosel, Rhein und Hunsrück – wir gestalten gemeinsam unsere Heimat“. Experten gaben im Beisein politischer Entscheidungsträger und interessierter Bürger Anregungen und stellten Pilotprojekte vor.

Der Kreisvorstand hat nun die Einrichtung von drei Projektgruppen beschlossen. Basierend auf den Umfrageergebnissen und den Ergebnissen des ersten Kongresses werden nun konkrete Ideen in den Fokus genommen.

Die erste Projektgruppe unter der Überschrift „Persönliche Perspektive“ wird sich den Themen Bildung vor Ort, Fachkräftemangel, Schaffung von Arbeitsplätzen, Ortskernentwicklung, Wohnraum, demographischer Wandel, Ehrenamt, und dem Image des ländlichen Raumes widmen.

Unter der Überschrift „Infrastruktur“ wird sich die zweite Projektgruppe mit den Themen Breitband-Ausbau, Mobilfunknetz, ÖPNV-Anbindung, Energieversorgung, Klimaschutz und E-Mobilität beschäftigen.

Die dritte Projektgruppe „Versorgung und Dienstleistung“ wird sich der Themenbereiche Erreichbarkeit der Verwaltung, Kommunalreform, Nahversorgung, Ärztemangel und Pflege annehmen.

Die Projektgruppen sind für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger offen. „Ich habe viele Rückmeldungen von Menschen erhalten, die sich aktiv mit einbringen möchten. Diesen Sachverstand müssen wir nutzen", machte Bleser deutlich. Die ersten Ergebnisse der Projektgruppen werden dann in einem zweiten Kongress im kommenden Jahr vorgestellt und diskutiert. „Die konkreten Ideen sollen dann bestmöglich vor Ort in die kommunalen Gremien einfließen oder als Forderungen an Land und Bund gerichtet werden“, so die Zielsetzung von Peter Bleser und Jan Hartel.