Einwände und Bedenken ausgeräumt

Pressemitteilung von Peter Bleser MdB 07.03.2008 Bundesregierung: Hochmoselübergang birgt keine Gefahren "Es sind weder offensichtliche Hanginstabilitäten noch ökotoxische Gefährdungen gegeben. Eine Gefährdung der Bevölkerung und für den Weinanbau durch den Bau des Hochmoselüberganges wird ebenfalls ausgeschlossen". Diese klare Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage einiger Fraktionsmitglieder der "Linken" begrüßt der CDU-Bundestagsabgeordnete Peter Bleser ausdrücklich. In einer Anfrage wird von den Abgeordneten der "Linken" unterstellt, dass der Bau des Hochmoselüberganges sowie der Ausbau der Bundesstraße B 50 Gefahren für Bevölkerung und Wirtschaft berge. "BUND, Grüne und neuerdings auch Linke machen sich offensichtlich jetzt in ihrer Gegnerschaft zum Bau des Hochmoselüberganges selbst Konkurrenz", so Bleser. Die vorgebrachten Einwände und Bedenken wurden zum wiederholten Male zurückgewiesen. Bleser wirft dem BUND vor, mit seiner Klage beim Bundesverwaltungsgericht Eigeninteressen zu verfolgen."Diese Störmanöver gefährden die positive Entwicklung der Region. Der BUND sowie alle politischen Gruppierungen sollen daher endlich ihren Widerstand gegen die Pläne aufgeben", äußerte Bleser seinen Unmut über die Anfrage. Auch die Aussagen der Bundesregierung zum Ausbau der Bundesstraße B 50 erfreuen Bleser. Laut Bundesregierung stelle die Bundesstraße B 50 eine verkehrlich wichtige West-Ost-Verbindung im Bereich des Landes Rheinland-Pfalz dar. Dieser komme eine hohe Bedeutung im Hinblick auf die wirtschaftsstrukturelle Entwicklung zu. "Die Antwort der Bundesregierung zeigt die Dringlichkeit des Ausbaus der B 50", so Bleser. Insbesondere der Entwicklung des Handwerks, der Dienstleistungen, der Industrie und des Tourismus werde die Bundesstraße B 50 neue Impulse bringen, heißt es in der Antwort der Bundesregierung weiter. "Der Bau des Hochmoselüberganges sowie der Ausbau der Bundesstraße B 50 ist von enormer Wichtigkeit für die gesamte Region und die weitere Entwicklung des Flughafens Frankfurt-Hahn. Damit werden neue Arbeitsplätze geschaffen", so Bleser.