Finanzreform im Gesundheitswesen

Bekanntgabe von Peter Bleser MdB im E-Mail-Infoservice vom 09.07.2010 Die Probleme im Gesundheitswesen lassen sich nicht weiter aufschieben. Es bedarf einer Lösung für das Elf-Milliarden-Defizit im nächsten Jahr. Und ein tragfähiges Konzept, für die gesamte Legislaturperiode und darüber hinaus.Die Pläne der Bundesregierung tragen beidem Rechnung.Sie umfassen sowohl Einsparungen bei den Kosten für Ärzte, Zahnärzte, als auch bei Krankenhäusern. Beim Beitrag kehren wir zu dem zurück, was vor der Krise gegolten hat - dies ist angesichts sinkender Arbeitslosenzahlen und einer ansteigenden Konjunktur gerechtfertigt. Die Lasten für das aktuelle Defizit werden fair verteilt und sozial gedeckelt: Und es gibt eine Zukunftsperspektive für eine stabilere und gerechtere Finanzierung.Mit diesen Maßnahmen wird das prognostizierte Defizit der Kassen in 2011 in voller Höhe ausgeglichen. Damit ist gewährleistet, dass im nächsten Jahr weiterhin die meisten Krankenversicherungen keinen Zusatzbeitrag von ihren Mitgliedern erheben müssen.Weitere Informationen können Sie gerne im nebenstehenden Dokument nachlesen, erstellt vom gesundheitspolitischen Sprecher der CDU/CSU-Fraktion, Jens Spahn zusammen mit dem stellvertretenden Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Johannes Singhammer (CSU).