Marienkrankenhaus in Cochem und St. Josef-Krankenhaus in Zell werden mit jeweils 400.000 Euro gefördert

Foto Peter BleserPressemitteilung von Peter Bleser, MdB, vom 09.07.2019

Das Marienkrankenhaus in Cochem und das St. Josef-Krankenhaus in Zell werden ab dem nächsten Jahr mit 400.000 Euro pro Klinik gefördert. Dies teilte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn dem CDU-Bundestagsabgeordneten Peter Bleser mit.

Mit dem am 1. Januar 2019 in Kraft getretenen Pflegepersonalstärkungsgesetzt wurde auch die Finanzierung von Krankenhäusern neu aufgestellt. Ab 2020 werden Krankenhäusern in dünn besiedelten Regionen 50 Millionen Euro zusätzlich pro Jahr von den Krankenkassen zur Verfügung gestellt.

„Dass unter den bundesweit etwa 120 bundesgeförderten Krankenhäusern auch zwei aus meinem Wahlkreis sind, freut mich sehr. Damit wird eine flächendeckende und medizinisch hochwertigere Versorgung in unserem ländlichen Raum sichergestellt“, freut sich Peter Bleser.

Um die Förderung zu erhalten, müssen die Krankenhäuser die Voraussetzungen des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) für einen Sicherstellungszuschlag erfüllen, unter anderem eine Bevölkerungsdichte unter 100 Einwohnern, sowie eine Fachabteilung für Innere Medizin, Chirurgie oder Geburtshilfe vorhalten. Anders als beim Sicherstellungszuschlag, müssen die Krankenhäuser kein Defizit nachweisen.