SINTEG-Projektleiter in der Arbeitsgruppe Wirtschaft und Energie der CDU/CSU-Fraktion

14. Januar 2020

Wie kann die Energieversorgung in 10-15 Jahren aussehen?

Das Netz muss auf jeden Fall sicher bleiben, wenn es in Zukunft noch mehr dezentrale Stromerzeuger gibt.
Viele Fragen haben heute die zwei SINTEG-Projektleiter Markus Graebig und Lothar Ahle in der Arbeitsgruppe Wirtschaft und Energie meiner Fraktion beantwortet.
Ich hatte die beiden eingeladen, weil ich begeistert bin von den SINTEG-Forschungsprojekten, bei denen in ganz Deutschland getestet wird, wie unsere zukünftige Energieversorgung organisiert werden kann.
Die Energiewende ist kein einfaches Thema, im Gegenteil. Aber die beiden Experten haben sehr anschaulich berichtet, wie z.B. ein Hochtemperatur-Stahl-Speicher für die Wärmeversorgung oder die Rückverstromung genutzt werden kann. Oder vom intelligenten Strommanagement viele kleinere oder größerer Stromerzeuger und Speichernutzer, die netzdienlich mit künstlicher Intelligenz gesteuert werden können.

Viele Projekte laufen jetzt schon so gut, dass sie wirtschaftlich sind.

Wer mehr wissen will: https://www.sinteg.de/